Preisentwicklung für Spiegelreflexkameras (DSLR)

Wer den Neukauf einer Spiegelreflexkamera plant, wird sich vermutlich auch mit Gebrauchtpreisen auseinander setzen. Eine DSLR ist ein künstlerisches Werkzeug und die Bedürfnisse an die Bedienbarkeit und technischen Eigenschaften sind stark individuell abhängig.

In der Digitalfotografie-Szene ist der Gebrauchtkauf durchaus üblich. So guckt man sich in der Regel nach besseren und schlechteren Kameras um und entscheidet dann, welche Kamera am besten passt. Die Gebrauchtpreisliste von „Pöppings“ ist mittlerweile zum Klassiker geworden und bietet eine gute Orientierung: http://www.fotoversicherung.com/fotoversicherung/gebrauchtpreisliste-nikon/. Die Preise müssen je nach Zustand der Kamera angepasst werden!

Wer sich für Neupreise interessiert, wird aktuell bei Wikipedia fündig. So bewirbt Nikon die D300 für den November 2007 mit 1829 Euro. Ob der inflationsbereinigte Preis von 2060 Euro stimmt, kann ich nicht belegen. Wenn es jemanden gibt, der eine Quelle für diese Berechnung findet, schreibt sie bitte in den Kommentar, vielen Dank! Da ich selbst Nikonianer bin und mich regelmäßig mit den Gebrauchpreisen auseinandersetze, stimmt zumindest mein Bauchgefühl den Preisen zu. Viele ältere Kameras haben einen konstanten Restwert. So bleibt die D90 im Schnitt für 290 (NP 696) Euro im guten Zustand erhältlich oder die D300 für 350 (NP 1829), die D300s sogar für 450 (NP 1829) Euro. Welche Intension auch immer der Wikipedia Autor hatte, vielen Dank für die Information!

Der Nachfolger von Apples iPhoto – „Fotos“

Soeben wurde im Pre-Release im Public Beta Seed Programm von Apple der Nachfolger von iPhoto und Aperture freigegeben. Größere Änderungen mit dem Update auf 10.10.3 konnte ich erst einmal nicht feststellen. Die Fotos App jedoch…Wahnsinn!

https://www.apple.com/de/icloud/photos/

Ja, man kennt das. Beim Indizieren wird der Mac immer heiß, ziemlich egal welcher. Aber so schnell wie mein 2,8 GHz i7 Dualcore beim Import der Aperture Library heiß geworden ist, konnte der Lüfter gar nicht so schnell hochdrehen.

Der erste Eindruck? Wahnsinnig schnell! Nach einer kurzen Begrüßung und Selbstvorstellung der Foto App selbst, gehts auch gleich ans Importieren. Obwohl meine CPU unter Vollast läuft, bleibt die Foto App dermaßen stabil und flott, da fehlen mir die Worte. Die Bedienung auf dem iPad wirkt regelrecht langsam dagegen. Die iPhoto-Ereignisse wurden übrigens problemlos übernommen.
Die Fotos flitzen beim Suchen nur dahin. Endlich kann ich auch mit der Leertaste eine schnelle Vorschau vom Bild erhalten. Ebenso geht das Markieren und Löschen mehrerer Bilder sehr flott. Für mich waren genau das die beiden Kritikpunkte an Aperture und iPhoto. Da bin ich jetzt schon begeistert, warten wir ab, was da noch kommen mag. Potenzial scheint die App jedenfalls genug zu haben.

Fürs erste soll es das gewesen sein. Wenn sich etwas ändert gibt es News!

Nachtrag #1 03. März 2015

Fotos-Screen

Über den Kurzbefehl Cmd (Apfel) + i lassen sich die Exif Daten und weitere Informationen anzeigen. Sehr übersichtlich wie ich finde.

 

 

 

 

 

Bildschirmfoto 2015-03-03 um 10.36.59Wählt man aus dem linken Menüfeld „Fotos“ aus, werden alle Fotos nach Entstehungsdatum und „Momenten“, wie es in der gleichnamigen Überschrift steht sortiert. Mich spricht diese Anordnung am meisten an, da ich mich bevorzugt an den Zeitpunkt der Aufnahmen erinnere. Freunde von Diashows werden sich am „Quick´n´Dirty“ besonders freuen. Dazu einfach den Pfeil auswählen und die verschiedenen Optionen für das Design und der Hintergrundmusik festlegen.  Fertig!

Bildschirmfoto 2015-03-03 um 10.37.10

 

Megapixelmonster, nur ab 36MP wirds gut!

Canon zieht mit der EOS 5Ds gegen gleich vier Nikon D810(a)/800(e) Modelle nach. Der Kampf der Pixelmonster, Goliath gegen Goliath. Braucht man so viel Auflösung? Nein, sicher nicht, aber geil ist es trotzdem! Ein Makrofoto mit der Auflösung kann geradezu ohne Ende gecroppt werden. Verlockend, sofern das Motiv still hält, das Stativ nicht wackelt, die „schärfste“ Blende und der ganze Rest korrekt eingestellt ist. Ach ja und das Licht muss auch stimmen. Falsch belichtet bleibt falsch belichtet. Das ergibt eine Menge Rauschen und Ausschuss. Im schlimmsten Fall lässt sich das gewünschte Foto gar nicht erst realisieren. Weiterlesen